Künstlermanagement und Administration von Konzertveranstaltungen

KAMMERSYMPHONIE BERLIN

Kammerorchester

Neugierde auf das Unbekannte und Freude am gemeinsamen Musizieren bewogen im Jahr 1991 junge Berliner Musiker um Jürgen Bruns, die KAMMERSYMPHONIE BERLIN zu gründen. Nach wenigen Jahren zählt das Orchester zu den etablierten Kammerorchestern Deutschlands und steht seitdem für innovative Programmideen in spannenden Konzertabenden.

Das Orchester macht sich unter seinem Künstlerischen Leiter Jürgen Bruns neben dem klassischen Repertoire hochrangige, aber selten gespielte Orchestermusik zum Anliegen. Im Mittelpunkt stehen Werke der Klassischen Moderne mit einem Schwerpunkt auf der "verfemten" Musik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Als Orchester in Berlin – die Mitglieder spielen in Opern- und Konzertorchestern oder als Freischaffende der Stadt – greift die Kammersymphonie in ihren Programmen die große Berliner Tradition der Toleranz und Vielfältigkeit auf.

"Exaktes Stilverständnis zeigten Jürgen Bruns und sein hervorragend disponiertes Ensemble..." BERLINER MORGENPOST

In den vergangenen Jahren arbeitete das Orchester mit zahlreichen Komponisten wie z.B. Alfred Schnittke, Jean Françaix, Nina Senk, Detlev Glanert und Marko Mihevc zusammen und brachte Werke von Franz Schreker, Alexander Glasunow und Darius Milhaud zur deutschen Erstaufführung.

Neben der musikalischen Gestaltung von Theaterproduktionen (u.a. Peter Zadek) begleitete das Orchester Tanzproduktionen (u.a. mit Gregor Seyffert) und Literatur im Konzert (u.a. Corinna Harfouch, Dieter Mann und Eberhard Esche). Das Musikfestival "Polen im Herzen" und die Konzertreihe "Trio Europa" zeugen vom innovativ-kreativen Potenzial des Ensembles.

"Kammersymphonie mit Mut zu ungewöhnlichem Repertoire und gestalterischer Hingabe." BERLINER ZEITUNG

"Habt Einfälle...Kammersymphonie punktet im Jubiläumskonzert mit origineller Programmgestaltung...leise, wie von Goldfäden durchzogene Intensität." DER TAGESSPIEGEL

"Farbige Effekte, überraschende Entwicklungen, ganz einfach große Musik, zumal wenn sie so geistessprühend und elektrisierend gespielt wird wie von der Berliner Kammersymphonie." FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Die Vielfarbig- und Vielfältigkeit des Ensembles zeigt sich auch in der Konzertbegleitung ausgewählter Berliner und Hamburger Chöre und im hohen Engagement aller Musikerinnen und Musiker des Orchesters bei den "Crossover"-Aufnahmen für den Soundtrack zum Film "Northcap" oder für die bei Sony Norway erschienene CD "Rein Alexander-Bariton".

Die KAMMERSYMPHONIE BERLIN folgt regelmäßigen Einladungen zu in- und ausländischen Festivals: Dresdener Musikfestspiele, Kurt-Weill-Fest Dessau, Festival Mitte Europa, Usedomer Musikfestival, Rheingau Musikfestival, Musikfestspiele in Ravello (Italien), Festival International de Musique de Sion-Valais (Schweiz), Carinthischer Sommer (Österreich), Internationales Musikfestival Side (Türkei) u.a.

"Berlin's well-matched Kammersymphonie and conductor Jürgen Bruns opened the concert in pretty Heringsdorf's unprepossessing Kursaal with a brisk yet well- structured account of Mendelssohn's "Hebrides" overture." THE FINANCIAL TIMES

Die Kammersymphonie kann eine beachtliche Diskographie aufweisen (DGG, EDA, Capriccio, Sony), darunter sind Ersteinspielungen von Franz Schreker ("Der Geburtstag der Infantin"), Bertholt Goldschmidt, Ernst Toch, Roberto Gerhard, Alexandre Tansman, Gerhard Frommel und vielen anderen zu finden. Die neueste CD bei dem Label Crystal Classics ist Ernst Toch gewidmet.

Regelmäßige Radio - Livesendungen und Mitschnitte (u.a. Deutschlandradio Kultur) sowie Filmmusikaufnahmen runden die Medienpräsenz des Orchesters ab.

"Die Kammersymphonie Berlin unter ihrem Künstlerischen Leiter Jürgen Bruns empfiehlt sich mit dieser Debüt-CD als engagiert und punktgenau musizierendes Ensemble, von dem man sicherlich noch mehr (Rares) hören wird." NEUE ZEITSCHRIFT FÜR MUSIK

www.kammersymphonie-berlin.de

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