Künstlermanagement und Administration von Konzertveranstaltungen

MASSA KONZERTMANAGEMENT

Künstlervertretung und Administration von Konzertveranstaltungen

Massa Konzertmanagement GmbH wurde 2011 in Berlin gegründet. Die Konzertagentur unter der Leitung von Dr. Pietro Massa entfaltet heute seine Aktivitäten in Deutschland in zwei Richtungen:

• Vertretung von Künstlern und Regelung ihrer Verträge mit Konzertveranstaltern und Sponsoren;

• Planung und direkte Organisation von Konzerten in Kooperation mit den Partnern.

Die Tätigkeit in der Kulturmetropole Berlin ermöglicht eine vitale Vernetzung von persönlichen und institutionellen Kontakten in Deutschland und Europa.

Massa Konzertmanagement setzt auf Exklusivität mit dem Ziel, den vertretenen Solisten, Dirigenten und Ensembles eine Profilierung ihres Künstlerimages in einer langfristig geleiteten Entwicklungsdynamik zu gewährleisten.

Seit November 2018 hat die Agentur ihren neuen Sitz in der Friedrichstraße Berlin.

Der erworbene Raum ist ein Loft mit einer Fläche von 120 qm und befindet sich in der 2. Etage mit direktem blick auf den Besselpark.

FRIZZ23

Ein innovatives Bauprojekt unter der Schirmherrschaft des Berliner Senats

Massa Konzertmanagement ist Mitglied der Baugemeinschaft für kulturelles Gewerbe 'FRIZZ23'.

Ein Baugruppenmodell wurde hier erstmals für einen Gewerbeneubau angewandt. Mit der ungewöhnlichen Idee, Bildung, kreatives Gewerbe und temporäres Wohnen in einer Baugemeinschaft zu kombinieren, haben die Initiatoren von Frizz23 – Deadline Architekten und FORUM Berufsbildung – 2014 den Zuschlag für das Grundstück zwischen der Markthalle und Besselpark bekommen. In fünf Jahren Planung, zwei Jahren Bauzeit und unermüdlichem Diskurs mit lokalen Akteuren, Bezirk und Senat, haben sie mit den insgesamt 42 Mitgliedern der Baugruppe ein Haus geschaffen, das neben FORUM Berufsbildung und einem Miniloft-Hotel zahlreiche Künstler, Musiker, Autoren und Illustratoren, Redaktionen und Agenturen, Werkstätten für Fahrradreparatur und Upcycling- Taschen sowie eine Gemeinschaftsgalerie unter einem Dach vereint.

Der Zusammensetzung der Baugemeinschaft entsprechend ist Frizz23 in drei Bauteile gegliedert, die einen in der Höhe verspringenden Riegel bilden. Die Fassade aus neptunblauen Aluminiumpanelen und karbonisiertem Holz fasst das Gebäude optisch zu einer Einheit zusammen. Im westlichen Teil, zur Friedrichstraße hin und direkt neben dem neuen TAZ-Gebäude, hat FORUM Berufsbildung seinen Sitz mit Seminar- und Veranstaltungsräumen über fünf Etagen.

Im Osten bildet der siebengeschossige Turm mit Minilofts und Café die Verbindung zum Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz. Dazwischen liegt der Mittelbau mit seinen kleinteiligen Einheiten für die Kreativwirtschaft. Diese sind so verteilt, dass der Nutzungsmix auch langfristig erhalten bleiben kann. Sie reichen von eingeschossigen Miniateliers und größeren Open Offices bis zu dreigeschossigen Wohn-und Arbeitsräumen. Alle Einheiten sind individuell auf die Bedürfnisse ihrer Eigentümer zugeschnitten und geplant.

Frizz 23

Vor den Fenstern des Frizz23 eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama der Stadtgeschichte Berlins des 20. Jahrhunderts: Siedlungen der 1960/70er Jahre wechseln sich mit postmoderne Wohnblöcken der IBA 1987, dazwischen ragen der Wohnturm von John Hejduk, die farbig leuchtende Scheibe der GSW Hauptverwaltung, die Wohnhochhäuser an der Leipziger Straße als Antwort auf das glänzende Axel-Springer-Hochhaus, und in der Ferne der Fernsehturm hervor.

Etwas Besonderes war die Aussicht an diesem Ort auch in früheren Zeiten. Hier, am einstigen Stadtrand Berlins, stand von 1835 bis 1912 die Neue Berliner Sternwarte von Karl Friedrich Schinkel, 1846 wurde von hier der Planet Neptun entdeckt. Der rasante Wachstum Berlins machte die Himmelsbeobachtung ab Ende des 19. Jahrhunderts an dieser Stelle unmöglich. Das Observatorium wurde 1912 nach Potsdam Babelsberg verlegt, Schinkels Gebäude abgerissen. 1922 siedelte sich stattdessen der Blumengroßmarkt mit mehreren Hallen an. Nach teilweiser Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde 1965 eine neue Markthalle nach Plänen des Architekten Bruno Grimmek errichtet, die bis zum Wegzug des Blumengroßmarktes 2010 in Betrieb war und heute die Akademie des Jüdischen Museums beherbergt.