Künstlermanagement und Administration von Konzertveranstaltungen

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HAYDN ORCHESTER VON BOZEN UND TRIENT

Sinfonieorchester

Das Haydn Orchester von Bozen und Trient wurde 1960 als regionales Orchester gegründet. Ziel war es einerseits heimischen Musikern, allen voran den Absolventen des Konservatoriums von Bozen, eine Arbeitsmöglichkeit innerhalb der Region zu bieten, andererseits das Interesse der lokalen Bevölkerung an klassischer Musik zu stärken.

Als Chefdirigent gibt Arvo Volmer seit 2015 den Takt an. Vor ihm formten Antonio Pedrotti, Hermann Michael, Alun Francis, Christian Mandeal und Ola Rudner den Klang des Orchesters. Künstlerische Impulse erhält das Orchester auch von seinen namhaften Gastdirigenten, darunter Claudio Abbado, Riccardo Muti oder Sir Neville Marriner. Künstlerischer Leiter ist seit 2013 der Florentiner Daniele Spini.

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I POMERIGGI MUSICALI

Kammerorchester

Das Orchester I Pomeriggi Musicali ist eine Stiftung, die von der Regionalregierung der Lombardei und der Stadt Mailand sowie von Privatunternehmen gegründet wurde.

Der Sitz des Orchesters ist in Teatro Dal Verme im historischen Zentrum von Mailand.

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ORCHESTRA DI PADOVA E DEL VENETO

Kammerorchester

Das Orchester von Padua und Venetien wurde im Oktober 1966 gegründet und etablierte sich in über 50 Jahren Konzerttätigkeit als eines der führenden italienischen Orchester.

Das OPV ist das einzige in Venetien tätige Kammerorchester und veranstaltet jedes Jahr rund 120 Konzerte mit einer eigener Spielzeit in Padua.

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KAMMERSYMPHONIE BERLIN

Kammerorchester

Neugierde auf das Unbekannte und Freude am gemeinsamen Musizieren bewogen im Jahr 1991 junge Berliner Musiker um Jürgen Bruns, die KAMMERSYMPHONIE BERLIN zu gründen. Nach wenigen Jahren zählt das Orchester zu den etablierten Kammerorchestern Deutschlands und steht seitdem für innovative Programmideen in spannenden Konzertabenden.

Das Orchester macht sich unter seinem Künstlerischen Leiter Jürgen Bruns neben dem klassischen Repertoire hochrangige, aber selten gespielte Orchestermusik zum Anliegen. Im Mittelpunkt stehen Werke der Klassischen Moderne mit einem Schwerpunkt auf der "verfemten" Musik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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I SOLISTI AQUILANI

Streichorchester

I SOLISTI AQUILANI entstanden im Jahr 1968 unter der Leitung von Vittorio Antonellini. Das Ensemble besteht aus hochkarätigen Musikern, die austauschbare Rollen innerhalb der Kammerbesetzung bewahren, so dass extrem anspruchsvolle und virtuose Konzertprogramme zustande kommen können. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum von Musikepochen, von der Prebarockzeit bis zur zeitgenössischen Musik.

Das Repertoire konzentriert sich auf italienische Komponisten nicht nur im Rahmen der Instrumentalmusik, sondern auch im Bereich der Oper. Das hervorragende Leistungsniveau des Orchesters begeisterte das Publikum in mehr als 2.000 Konzerten weltweit, so dass die Solisti Aquilani heute als eines der renommiertesten Kammerorchester in Italien gelten.

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ASIANART ENSEMBLE

Zeitgenösssiche Musik aus Asien

Das 2007 initiierte und 2009 in der jetzigen Form gegründete AsianArt Ensemble erhielt 2012 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für seine erste CD „asianart ensemble“, erschienen bei Celestial Harmonies. Das Ensemble erfährt seitdem eine stetig wachsende Aufmerksamkeit und konnte 2017 durch die Förderung des Hauptsstadtkulturfonds und des Goethe-Instituts das internationale Festival für aktuelle interkulturelle Musik TURBULENZEN im Radialsystem V veranstalten.

Einzigartig in der Welt in seiner Besetzung und der Musik, die es darbietet, hat es sich bereits einen festen Platz in der Musiklandschaft gesichert. Die Besetzung des Ensembles mit Instrumenten aus China, Japan, Korea und europäischen Streichern eröffnet neue Wege in der aktuellen Musiklandschaft jenseits der bekannten Strömungen der Neuen Musik oder der sogenannten Weltmusik. Es ist vielmehr auf dem Wege, eine „Aktuelle Musik der Welt“ zu kreieren.

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MARCO ANGIUS

Dirigent

Marco Angius ist ein führender Dirigent im modernen und zeitgenössischen Repertoire. Er dirigierte das Ensemble Intercontemporain, die London Sinfonietta, Tokyo Philarmonic, das Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, das Orchestra del Teatro La Fenice, das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, das Orchestra del Teatro Comunale di Bologna und das Orchestra Regio di Torino, das Orchestra Lirico di Cagliari, Orchestra Haydn di Bolzano und Trento, Orchestra Sinfonica Giuseppe Verdi di Milano, Orchestra della Svizzera Italiana, Orchestra Symphonique et Lyrique de Nancy, Orchestra National de Lorraine, Orchestra della Toscana, I Pomeriggi Musicali, Philharmonie Luxemburg.

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JÜRGEN BRUNS

Dirigent

Mit seinem umfassenden Repertoire arbeitet Jürgen Bruns europaweit als Gastdirigent. Er dirigierte in den letzten Jahren über 70 Uraufführungen und seine Interpretationen der Klassik und Romantik werden hoch gelobt. Bekannt wurde er für seine Aufführungen und Aufnahmen wiederentdeckter Werke der Klassischen Moderne und verfemter Musik.

Diese Tätigkeit ist ihm gerade als ein deutscher Dirigent der jüngeren Generation eine Herzensangelegenheit. Jürgen Bruns wird für seine thematisch orientierten Konzertprogramme sowie für die Zusammenarbeit mit anderen Künsten (Theater, Video, Tanz, Literatur) geschätzt.

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KAIROS QUARTETT

Neue Musik

Das in Berlin ansässige Kairos Quartett widmet sich seit seiner Gründung 1996 vornehmlich der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. Richtungsweisende Kompositionen nach 1950 und Uraufführungen stehen im Mittelpunkt; hierzu gehören die Traditionslinien europäischer Musik ebenso wie die anderer Kulturen (etwa Fernost) oder Kompositionen, die weitere Medien wie Elektronik, Video, Sprache oder Szene einsetzen.

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NICHITEANU TRIO

Kammermusik

Die Stadt Hamburg ist für das NICHITEANU TRIO künstlerische Heimat und gleichzeitig Tor zur Welt. Das Ensemble besteht aus drei international anerkannten jungen Solisten mit außergewöhnlich individuellen Lebenswegen und Ursprüngen. Danae Papamatthäou, Andra Heesch und Johannes Raab kamen zusammen, um eine Kammerbesetzung mit internationaler Vielfältigkeit zu bilden, vereint in einem gemeinsamen Klangbild.

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SONDEREGGER DUO

Violine und Klavier

Die Brüder Alexander und Eduard Sonderegger treten seit 15 Jahren als Sonderegger Duo zusammen auf und sind Preisträger des Stuttgarter Carl-Wendling-Wettbewerbs für Kammermusik.Die beiden Musiker übernehmen die berufliche Familientradition und widmen sich seit frühster Kindheit der Kammermusik für Violine und Klavier. Das Repertoire des Sonderegger Duos besteht aus Werken verschiedener Epochen: von früher Klassik bis Moderne XX. und XXI. Jahrhunderts.

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VALENTINO WORLITZSCH

Violoncello

Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, Publikumspreis, Bonner Rotary Musikpreis und ein Jahresstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben: So lautet die eindrucksvolle Erfolgsbilanz des Cellisten Valentino Worlitzsch beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 in Bonn.

Geboren 1989 in Hannover, erhielt er mit vier Jahren seinen ersten Violoncello- und Klavierunterricht. Als Cellist und Pianist, solistisch wie kammermusikalisch, war er schon als Jugendlicher vielfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie u.a. des Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerbs für Klavier, und wurde für seine hervorragenden Leistungen auf beiden Instrumenten mit dem Eduard-Söring-Preis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet.

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FABIO MONTOMOLI

Gitarre

Fabio Montomoli gewann erste Preise bei sieben der wichtigsten nationalen Wettbewerbe in Italien und 1992 den internationalen Gitarrenwettbewerb "Mauro Giuliani". Anschließend begann er seine Konzertkarriere, die ihn dazu führte, in den wichtigsten Konzertsaisonen Europas, Asiens, der Vereinigten Staaten, Lateinamerikas, Afrikas, des Nahen Ostens und Ozeaniens mit über 750 Konzerten als Solist, in verschiedenen Kammermusikformationen und mit Symphonischen Orchestern aufzutreten.

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CARLES & SOFIA

Klavierduo

Die Steinway-Künstler Carles Lama und Sofia Cabruja haben sich aufgrund ihres künstlerischen Talentes als eines der renommiertesten Klavierduos Europas fest etabliert.

Die Künstler haben von der Fachpresse höchste Anerkennung für ihre brillante Technik, Leidenschaft, unvergleichliche Klangqualität und noble Eleganz erhalten, treten regelmäßig in allen Hauptstädten der Welt auf und spielen mit Orchestern wie dem London City Chamber Orchestra, dem Orchester Simfònica de Sao Paulo, dem Orchestre de Chambre du Namurois, dem Tokio Chamber Orchestra, dem Malaysia Philarmonic Orchestra und dem Hermitage State Orchestra zusammen.

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PIETRO MASSA

Klavier

Seit 1999 lebt der Pianist in Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist für ihn Lebensmittelpunkt und zugleich das Zentrum seiner internationalen Karriere als Solist. Massa konzertierte inzwischen in zahlreichen Ländern Europas sowie in den USA, Uruguay, Brasilien, Kasachstan, Japan, der Türkey und der Ukraine. Kammermusikalisch arbeitete der Pianist mit Mitgliedern der Staatskapelle Berlin, mit dem Rachmaninow-Streichquartett (Russland) und dem Lamy String Quartet (Japan) zusammen.

Pietro Massa gastiert regelmäßig in Deutschland mit Klavierabenden in Berlin (Philharmonie und Konzerthaus am Gendarmenmarkt), Hamburg (Laeiszhalle), München (Gasteig), Düsseldorf (Tonhalle und Robert-Schumann-Saal), Nürnberg (Meistersingerhalle).

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JENS HAMANN

Bariton

Als „kerniger Bariton mit lyrischer Gesanglichkeit und dramatischem Volumen“ wird der gebürtige Stuttgarter Jens Hamann von der Fachpresse begeistert beschrieben, „seine unglaublich weiche, technisch in allen Lagen ausgeglichene Stimme“ und sein „Vorbild an Gestaltungskraft“ werden hervorgehoben. Neben der Verbindung von „warmem Balsam und sonorer Würze mit großem Ausdruck“ beeindrucke „die musikalische wie intellektuelle Ausgewogenheit“.

Durch den 3. Preis beim XVI. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig ist Jens Hamann - als höchstbewertete Männerstimme - „Bachpreisträger“.

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MARIA GABRIELLA MARIANI

Komposition

Mit der Verleihung der Global Music Awards 2017 in Los Angeles erweckte Maria Gabriella Mariani das Interesse der internationalen Kritik nicht nur als Komponistin, sondern als Interpretin ihrer eigenen Werke am Klavier.

Die amerikanische Anerkennung kam für die Interpretation von Maurice Ravels "Gaspard de la Nuit" und für die Aufführung des Werks "Fun ... Tango – Dreifache Entfaltung einer einzelnen Matrix". Damit fand endgültige Bestätigung die doppelte künstlerische Prägung von Marianis musikalischer Natur, die bereits Aldo Ciccolini und Martha Argerich tief beeindruckt hatte.

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