Künstlermanagement und Administration von Konzertveranstaltungen

  • Harvestehuder Sinfonieorchester Hamburg
  • Kairos Quartett
  • Pietro Massa
  • Fabio Montomoli
  • Carles & Sofia
  • Sonderegger Duo
  • Jens Hamann
  • Massimo Alessio Taddia
  • Haydn Orchester
  • Silvia Massarelli
  • Valentino Worlitzsch
  • AsianArt Ensemble
  • Christian Kunert
  • Joanna Kamenarska
  • Ensemble Arabesques
  • Bruno Borralhinho
  • David Moliner
  • Fabien Enders
  • Mauro Verdicchio
  • Zala Kravos
  • Giuliano Tuccia
  • Harvestehuder Sinfonieorchester Hamburg

    SINFONIEORCHESTER

  • Pietro Massa

    PIANIST

  • Maria Gabriella Mariani

    KOMPONISTIN UND PIANISTIN

  • Fabio Montomoli

    GITARRIST

  • Carles & Sofia

    KLAVIERDUO

  • Sonderegger Duo

    VIOLINE UND KLAVIER

  • Jens Hamann

    BARITON

  • Massimo Alessio Taddia

    DIRIGENT

  • Haydn Orchester von Bozen und Trient

    SINFONIEORCHESTER

  • Silvia Massarelli

    DIRIGENTIN

  • Valentino Worlitzsch

    VIOLONCELLO

  • AsianArt Ensemble

    ZEITGENÖSSICHE MUSIK AUS ASIEN

  • Christian Kunert

    DIRIGENT

  • Christian Kunert

    DIRIGENT

  • Joanna Kamenarska

    GEIGERIN

  • Ensemble Arabesques

    BLÄSERENSEMBLE

  • Bruno Borralhinho

    DIRIGENT

  • David Moliner

    KOMPONIST UND SCHLAGZEUGER

  • Fabian Enders

    DIRIGENT

  • Mauro Verdicchio

    ORGANIST

  • Zala Kravos

    PIANISTIN

  • Giuliano Tuccia

    PIANIST

HAYDN ORCHESTER VON BOZEN UND TRIENT

Sinfonieorchester

Das Haydn Orchester von Bozen und Trient wurde 1960 als regionales Orchester gegründet. Ziel war es einerseits heimischen Musikern, allen voran den Absolventen des Konservatoriums von Bozen, eine Arbeitsmöglichkeit innerhalb der Region zu bieten, andererseits das Interesse der lokalen Bevölkerung an klassischer Musik zu stärken.

Als Chefdirigent gibt Arvo Volmer seit 2015 den Takt an. Vor ihm formten Antonio Pedrotti, Hermann Michael, Alun Francis, Christian Mandeal und Ola Rudner den Klang des Orchesters. Künstlerische Impulse erhält das Orchester auch von seinen namhaften Gastdirigenten, darunter Claudio Abbado, Riccardo Muti oder Sir Neville Marriner. Künstlerischer Leiter ist seit 2013 der Florentiner Daniele Spini.

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HARVESTEHUDER SINFONIEORCHESTER HAMBURG

Sinfonieorchester

Das HARVESTEHUDER SINFONIEORCHESTER HAMBURG wurde 1966 als Kammerorchester unter dem Namen „Harvestehuder Studentenorchester“ von Christoph Prick an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gegründet, die ihren Sitz im Hamburger Stadtteil Harvestehude hat. Es hat sich zu einer Institution im Bereich der Amateurorchester mit sinfonischer Besetzung in Hamburg entwickelt. Träger des Orchesters ist ein 1993 gegründeter Förderverein. Das Orchester ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Liebhaberorchester.

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ENSEMBLE ARABESQUES

Bläserensemble

Im Jahr 2011 wurde in Hamburg das deutsch-französische Kulturfestival arabesques ins Leben gerufen. Mit jährlich über 50 Veranstaltungen ist es mittlerweile das größte Festival seines Genres im norddeutschen Raum.

Das ENSEMBLE ARABESQUES, anfangs nur während des Festivals tätig, hat mittlerweile eine eigene Dynamik entwickelt, und gastiert ganzjährig im In- und Ausland. Musiker aus den drei großen Hamburger Orchestern, sowie Orchestersolisten aus ganz Deutschland spielen In variabler Besetzung. Das Ensemble widmet sich vorzugsweise außergewöhnlichen Projekten von Barock bis in die Moderne. Vor allem unbekannte Komponisten und in Vergessenheit geratene Werke prägen die Arbeit des Ensembles. Deutschlandradio Kultur unterstützt und würdigt dieses Engagement von Anfang an.

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ASIANART ENSEMBLE

Zeitgenösssiche Musik aus Asien

Das 2007 initiierte und 2009 in der jetzigen Form gegründete AsianArt Ensemble erhielt 2012 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für seine erste CD „asianart ensemble“ (Celestial Harmonies). Das Ensemble erfährt seitdem eine stetig wachsende Aufmerksamkeit und konnte 2017 durch die Förderung des Hauptsstadtkulturfonds das internationale Festival für aktuelle interkulturelle Musik TURBULENZEN im Radialsystem V veranstalten.

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BRUNO BORRALHINHO

Dirigent

Neben häufige Auftritte als Dirigent mit seinem Ensemble Mediterrain (DE), leitete er außerdem das Orquestra Sinfónica Portuguesa (PT), das Orquestra Clássica do Sul (PT), das Orquestra Clássica do Centro (PT), das Orquestra Clássica da Madeira (PT), das Orquestra de Câmara Portuguesa (PT), die Filharmonie Bohuslava Martinu (CZ), das Orquestra Sinfônica do Paraná (BR), das Orquestra Sinfônica de Campinas (BR), das Deutsche Kammerorchester Berlin (DE), die Berliner Symphonikern (DE) und die Dresdner Philharmonie (DE) und arbeitete mit renommierten Solisten wie Camilla Nylund, Tara Erraugh, Lothar Odinius oder Javier Perianes zusammen.

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FABIAN ENDERS

Dirigent

2021 u. a. als „Dirigent des Jahres“ für den OPUS KLASSIK nominiert, erregt FABIAN ENDERS bei Publikum und Fachpresse seit einigen Jahren wachsendes Interesse. Mehrere Wiederentdeckungen vergessener Werke der Symphonik und Chorsymphonik sind seinem Engagement zu danken. Sein Repertoire umfasst neben Opern, Symphonik und Vokalsymphonik des 18.-21. Jahrhunderts unbekannte Werke der Alten Musik. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Tätigkeit im Bereich der historisch-informierten Aufführungspraxis als Künstlerischer Leiter des Orchesters Sturm und Drang.

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CHRISTIAN KUNERT

Dirigent

Während seiner bisher elfjährigen Tätigkeit als Solofagottist an der Hamburger Staatsoper und bei Aushilfen in diversen bedeutenden Orchestern erhielt Christian Kunert für seinen Werdegang als Dirigent inspirierende Erlebnisse mit Persönlichkeiten wie Gerd Albrecht, Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach, Bernhard Klee, Nicola Luisotti, Kurt Masur, Zubin Mehta, Kent Nagano, Kirill Petrenko, Donald Runnicles und Simone Young.

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SIVLIA MASSARELLI

Dirigentin

Silvia Massarelli ist die erste Dirigentin, die beim Internationalen Wettbewerb von Besançon den "Grand Prix de direction d’orchestre" gewann (Präsident der Jury Manuel Rosenthal). Sie wurde mit dem Kritikerpreis beim Prokofjew-Wettbewerb in Sankt Petersburg ausgezeichnet und ist die einzige Gewinnerin des Robert-Blot-Wettbewerbs in Paris.

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JOANNA KAMENARSKA

Geigerin

Die Geigerin Joanna Kamenarska, geboren 1978 in Bulgarien, studierte zunächst bei PROF. Josif Radionov in ihrer Heimatstadt Sofia, von 1995 bis 2004 bei PROF. Ruggiero Ricci und PROF. Igor Ozim am Mozarteum in Salzburg. Wertvolle Anregungen erhielt sie in dieser Zeit auch in Meisterklassen von Igor Oistrach, Leonidas Kavakos, György Kurtág und Shmuel Ashkenasi. Schon in ihren Frühjahren gewann sie mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben. Sie war dann 2002 Preisträgerin beim Internationalen Mozart Wettbewerb in Salzburg und 2005 beim "Concours Reine Elisabeth" in Brüssel so wie bei der "Sibelius Competition" in Helsinki.

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MASSIMO ALESSIO TADDIA

Dirigent

Massimo Taddia wurde in Bologna (Italien) geboren und studierte Komposition, Klavier und Orchester am Konservatorium „Giovanni Battista Martini“ in seiner Heimatstadt. Er nahm als Dirigent an Meisterkursen von Maestro Donato Renzetti an der Accademia Musicale Pescarese und von Maestro Erwin Acèl am Wiener Musikseminar teil.

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DAVID MOLINER

Komponist und Schlagzeuger

Der spanische Komponist und Schlagzeuger DAVID MOLINER studierte bei Pascal Dusapin und Jörg Widmann an der Haute École de Musique de Genève, an der Universität der Künste Berlin und an der Akademie Barenboim Said Berlin.

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SONDEREGGER DUO

Violine und Klavier

Die Brüder Alexander und Eduard Sonderegger treten seit 15 Jahren als Sonderegger Duo zusammen auf und sind Preisträger des Stuttgarter Carl-Wendling-Wettbewerbs für Kammermusik.Die beiden Musiker übernehmen die berufliche Familientradition und widmen sich seit frühster Kindheit der Kammermusik für Violine und Klavier. Das Repertoire des Sonderegger Duos besteht aus Werken verschiedener Epochen: von früher Klassik bis Moderne XX. und XXI. Jahrhunderts.

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VALENTINO WORLITZSCH

Violoncello

Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, Publikumspreis, Bonner Rotary Musikpreis und ein Jahresstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben: So lautet die eindrucksvolle Erfolgsbilanz des Cellisten Valentino Worlitzsch beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 in Bonn.

Geboren 1989 in Hannover, erhielt er mit vier Jahren seinen ersten Violoncello- und Klavierunterricht. Als Cellist und Pianist, solistisch wie kammermusikalisch, war er schon als Jugendlicher vielfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie u.a. des Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerbs für Klavier, und wurde für seine hervorragenden Leistungen auf beiden Instrumenten mit dem Eduard-Söring-Preis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet.

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FABIO MONTOMOLI

Gitarre

Fabio Montomoli gewann erste Preise bei sieben der wichtigsten nationalen Wettbewerbe in Italien und 1992 den internationalen Gitarrenwettbewerb "Mauro Giuliani". Anschließend begann er seine Konzertkarriere, die ihn dazu führte, in den wichtigsten Konzertsaisonen Europas, Asiens, der Vereinigten Staaten, Lateinamerikas, Afrikas, des Nahen Ostens und Ozeaniens mit über 750 Konzerten als Solist, in verschiedenen Kammermusikformationen und mit Symphonischen Orchestern aufzutreten.

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CARLES & SOFIA

Klavierduo

Die Steinway-Künstler Carles Lama und Sofia Cabruja haben sich aufgrund ihres künstlerischen Talentes als eines der renommiertesten Klavierduos Europas fest etabliert.

Die Künstler haben von der Fachpresse höchste Anerkennung für ihre brillante Technik, Leidenschaft, unvergleichliche Klangqualität und noble Eleganz erhalten, treten regelmäßig in allen Hauptstädten der Welt auf und spielen mit Orchestern wie dem London City Chamber Orchestra, dem Orchester Simfònica de Sao Paulo, dem Orchestre de Chambre du Namurois, dem Tokio Chamber Orchestra, dem Malaysia Philarmonic Orchestra und dem Hermitage State Orchestra zusammen.

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ZALA KRAVOS

Klavier

"Eines der größten Talente, die ich je gesehen habe", Maria João Pires.

Die im Juli 2002 in Slowenien geborene Zala Kravos wurde im Alter von drei Jahren in Brüssel in die Musik eingeweiht und erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren in Luxemburg, wo sie mit ihrer Familie lebt. Mit sechs Jahren trat sie in das Konservatorium der Stadt Luxemburg ein, wo sie alle Diplome in Klavierspiel und mehrere Diplome in Musiktheorie erhielt. Von 2012 bis 2016 studierte sie parallel an der Queen Elisabeth Music Chapel (Belgien) bei Maria João Pires und setzte ihr Studium bei Louis Lortie fort, bis sie 2018 das „Young Artist Diploma“ erhielt.

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GIULIANO TUCCIA

Klavier

Die Wettbewerbe, bei denen Giuliano Tuccia sich erfolgreich hervorgetan hat, sind: „Premio Alberghini“ von Castel Maggiore, 1. absoluter Preis, „Premio Zangarelli“ 1. Preis, „Città del Borgo dell'angelo“-Wettbewerb 1. absoluter Preis, „Maria Labia-Preise“ 1. Preis, „ Karte Internationaler Musikwettbewerb „1. Preis“, „Ugo Amendola“ Klavierwettbewerb 1. Preis, Stadt San Donà di Piave 1. Preis, „Kings Peak International Music Competition 2. Preis, Gewinner des einzigen Sonderpreises in seiner Kategorie, „Città di Riccione“ 2 Preis", Città di Magliano Sabina "2. Preis", Humberto Quagliata-Preis "2. Preis", Erwähnung "Ehre" beim Online-Klavierwettbewerb "Sergio Fiorentino".

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PIETRO MASSA

Klavier

Seit 1999 lebt der Pianist in Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist für ihn Lebensmittelpunkt und zugleich das Zentrum seiner internationalen Karriere als Solist. Massa konzertierte inzwischen in zahlreichen Ländern Europas sowie in den USA, Uruguay, Brasilien, Kasachstan, Japan, der Türkey und der Ukraine. Kammermusikalisch arbeitete der Pianist mit Mitgliedern der Staatskapelle Berlin, mit dem Rachmaninow-Streichquartett (Russland) und dem Lamy String Quartet (Japan) zusammen.

Pietro Massa gastiert regelmäßig in Deutschland mit Klavierabenden in Berlin (Philharmonie und Konzerthaus am Gendarmenmarkt), Hamburg (Laeiszhalle), München (Gasteig), Düsseldorf (Tonhalle und Robert-Schumann-Saal), Nürnberg (Meistersingerhalle).

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JENS HAMANN

Bariton

Als „kerniger Bariton mit lyrischer Gesanglichkeit und dramatischem Volumen“ wird der gebürtige Stuttgarter Jens Hamann von der Fachpresse begeistert beschrieben, „seine unglaublich weiche, technisch in allen Lagen ausgeglichene Stimme“ und sein „Vorbild an Gestaltungskraft“ werden hervorgehoben. Neben der Verbindung von „warmem Balsam und sonorer Würze mit großem Ausdruck“ beeindrucke „die musikalische wie intellektuelle Ausgewogenheit“.

Durch den 3. Preis beim XVI. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig ist Jens Hamann - als höchstbewertete Männerstimme - „Bachpreisträger“.

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